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Poker Regeln

Grundaufbau

Erklärt wird hier das beliebte Texas Hold´em. Zunächst werden die Karten verteilt und das erfolgt wie alle Spielabläufe im Urzeigersinn. Der Spieler mit dem Dealer-Button erledigt das. Zuerst kriegt der Spieler links von ihm eine Karte, der auch den Small Blind zu legen hat.

Nach diesem kriegt der Spieler nach ihm, der auch den Big Blind zu legen hat, eine Karte. Der Big Blind ist doppelt so hoch wie der Small Blind. Dann kriegt jeder weitere Spieler im Uhrzeigersinn eine Karte, dann nochmal jeder eine, sodass am Ende jeder zwei Karten hat und sie sich anschauen kann. Nach einer Runde werden die Dealer- und Blind Buttons eine Position weitergereicht. Diese Arbeit entfällt natürlich beim Online Poker und hier wird einem auch teilweise das Einhalten der Poker Regeln abgenommen. Dafür kann man beim Online Poker niemanden fragen, falls es einem zu schnell geht 🙂

Die Spielphasen: Pre-Flop, Flop, Turn & River

Der Pre-Flop

Im Pre-Flop ist zuerst der Spieler nach dem Big Blind dran. Dieser kann entscheiden, ob er „called“, also mitgeht. Dann müsste er den gleichen Betrag wie der Big Blind legen. Er kann aber auch rausgehen, also „folden“. Dann muss er nichts bezahlen, kann aber auch in der laufenden Runde nicht mehr mitspielen. Jeder Spieler hat diese Entscheidung, bis der Small Blind dran ist: Dieser kann seinen Zwangseinsatz verdoppeln, damit er soviel zahlt wie der Big Blind oder folden.

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Der Big Blind hat eine Sonderstellung, weil er von Anfang an den Einsatz zahlen muss. Er darf „checken“, muss dann also nichts weiter zahlen und bleibt im Spiel, oder nochmal erhöhen. Erhöht er, müssen alle anderen Spieler auf diese Erhöhung eingehen. Das heißt, sie müssen entweder callen oder können folden. Dann ist aber auch ihr bisheriger Einsatz futsch, entsprechend der Texas Hold´em Poker Regeln.

Der Flop

Sind alle Einsätze im Pre-Flop getätigt, ist der Dealer dran, 3 Karten aus dem Stapel offen auf den Tisch zu legen, den „Flop“. Hierfür muss er eine Karte vom Stapel vorher weglegen. Wenn der Flop nun aufgelegt ist, gucken alle Spieler in ihre Karten und schauen, ob sie eine Chance auf eine gute Hand haben (Mehr dazu im Punkt „Hände“). Daraufhin machen die Spieler dementsprechend ihre Einsätze, wobei der Small Blind beginnen muss und der Dealer dementsprechend als letzter an der Reihen ist. Wenn man einen Einsatz nicht bezahlen kann oder will, muss man folden. Wenn noch keiner vor einem einen Einsatz gemacht hat und man selber auch keinen machen will, kann man auch „checken“.

Der Turn

Im Turn passiert das gleiche wie im Flop, nur das jetzt zwar wieder erst eine Karte weggelegt wird, aber auch nur ein auf dem Tisch aufgedeckt wird. Somit liegen 4 Karten auf dem Tisch, der „Turn“. Die Spieler, die noch im Spiel geblieben sind, können wieder ihre Einsätze machen, callen, folden oder checken – jeweils nach den schon beschrieben Poker Regeln.

Der River

Der River ist auch genau so wie der Turn: Eine Karte wird vom Dealer weggelegt und eine weitere aufgedeckt – Mit 5 Karten liegt dann der River auf dem Tisch und es wird spannend. Die letzten Einsätze können gemacht werden und wer mitgeht, deckt am Ende auf. Dann werden die Hände der aufgedeckten Karten verglichen und es gewinnt der Spieler den gesamten Einsatz aller Spieler, der die beste Hand hat!
Wenn ein Spieler irgendwann All-In gehen muss – das heißt er seine restlichen Chips setzen muss, um überhaupt noch etwas gewinnen zu können – wird es ernst für ihn. Verliert er in dieser Runde, ist er ganz draußen beim Turnier und kann nicht mehr mitspielen. So hart sind leider die Poker Regeln…

Die Hände

Die Hände sind das wichtigste im Spiel. Sie ergeben sich aus den eigenen 2 Karten plus die Karten die aufgedeckt auf dem Tisch liegen.
Manche sind wahrscheinlicher, andere unwahrscheinlicher und man sollte nicht auf sie spekulieren. In dieser Grafik sind die Hände zusammengefasst:
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Man sieht also, dass der Royal Flush am meisten wert ist, er ist aber auch am unwahrscheinlichsten. Hierfür müsste man selber zum Beispiel einen König und / oder eine Dame der gleichen Farbe auf der Hand haben, der Rest müsste in gleicher Farbe auf dem Tisch liegen. Ein Pair ist am niedrigsten und am wahrscheinlichsten – dieses haben aber auch oft andere Spieler.

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Die Spielvariationen

Es gibt zwei Versionen des Texas Hold´em: Turnier und Cash Game.

Turnier

Hierbei werden die Blinds nach einer gewissen Zeit, meist 10-15 Minuten um das doppelte erhöht. Somit steigt der Druck auf die verbleibenden Spieler und sie sind mehr gedrängt viel zu setzen oder früher rauszugehen. Irgendwann sind die Blinds so hoch, dass man fast immer all-in geht, wenn man nur noch wenig Chips hat. Denn bei niedrigem eigenen Stack beträgt dieser meist ungefähr die höhe der Blinds. Je nach Auslegung dieser Spielweise beim Poker regeln stellen also die Blinds sicher, dass das Spiel auch irgendwann zu Ende ist.

Cash Game




Hier bleiben die Blinds gleich. Dafür kann man sich immer wieder Chips aus dem Koffer der Bank nachkaufen und fliegt somit nie ganz raus – es sei denn man will kein Geld mehr ausgeben.

Ihr seht also, die Poker Regeln sind gar nicht so schwer und mit ein bisschen Übung kann man sie sich schnell angewöhnen.

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