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Pokerchips – Zu ihnen gibt es wenn auch wenige, so doch wichtige Hinweise

Pokerchips – Was muss ich beachten?


Pokerchips haben einige gewichtige Eigenschaften, die das Spiel nachhaltig verändern. Das gilt nicht nur für Casinos, die alle ihre eigenen Chips fertigen lassen. Auch für den privaten Bereich gibt es einige Kriterien, die man beachten sollte.

Der Wert der Werte

Die Wertigkeiten der Chips und deren Aufteilung spielen die wichtigste Rolle. Ein typischer Anfängerfehler: Man kauft sich ein Pokerset und achtet nicht auf die Aufteilung der Chips. Im Spiel wird man es bereuen. Denn es gibt zum Beispiel Pokersets mit Chips die folgende Werte aufweisen:

  • 1, 50, 100, 200 und 500

Denn die Einerchips wird man nie gebrauchen können: Betrachtet man die restlichen Chips, werden die Blinds mit 50 und 100 anfangen. Und wenn man nicht zufällig 50 oder 100 Einerchips im Stack hat, wird man die Einer nie gebrauchen können. Zur Not kann man auch Chips nachkaufen*.

Besser sind Chips, deren Wertigkeiten näher beieinander liegen, damit man auch alle von ihnen gebrauchen kann. Ein Beispiel:

  • 50, 100, 200, 500 und statt 1, 1000

Ein weiterer wichtiger Punkt bei Pokerchips und Wertigkeiten: Die Anzahl der verschiedenen Chips. Es sollten nach Möglichkeit mehr als vier sein, da sonst die feine Abstufung der Einsätze nicht immer gelingt. Mitunter muss man 5 verschiedene Wertigkeiten in einen Chiptray mit 4 Slots bei manchen Pokertischen unterbringen.

Gestaltung der Pokerchips

Eine offensichtliches Kriterium zum Aussehen der Pokerchips – Man muss sie voneinander unterscheiden können. Doch auch wenn eine Sorte Chips vielleicht blau ist und die andere schwarz, heißt das nicht, dass man sie immer voneinander unterscheiden kann. In dunkleren Räumen werden Spieler mit solchen Chips in der Luft rumfuchteln, weil sie mehr Licht suchen, um klären zu können, ob sie blaue oder schwarze Chips in der Hand halten… Hierbei ist auch wichtig, dass die Zahlen groß genug sind!
Weitere Gestaltungsmerkmale sind eher von zweitrangigem Interesse, aber manche legen Wert darauf: So haben viele Chips einen Hologramm-Effekt oder auffälligere Muster.

Gute Ware schlechte Ware

Zwei elementare Qualitätsmermale haben Pokerchips:

  1. Der Kern der Chips sollte aus Metall sein. Das liegt darin begründet, dass ein Metallkern die Chips schwerer macht, als wenn sie aus reinem Plastik wären. Und schwerer sollten die Chips sein – Sie liegen dann besser in der Hand und lassen sich gezielter in die Mitte des Tisches werfen. Auch für Chiptricks, also das geschickte balancieren mit Pokerchips zwischen den Fingern, sind Metallkerne wichtig.
  2. Die Folie auf den Chips, die die Aufdrucke trägt, sollte haftfähig bleiben. Denn bei minderwertigen Chips löst sich die Folie nach einer Weile ab und die Spielfreude ist dahin.

Fazit

Zur Zusammenfassung noch einmal die wichtigsten Merkmale:

  • Wertigkeiten möglichst nahe zusammen und mindestens fünf verschiedene
  • Farbunterschiede klar unterscheidbar
  • Zahlen auch von weitem erkennbar
  • Metallkern
  • Folie sollte gut haften

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